Mozartkugel

1890 vom Salzburger Konditor PAUL FÜRST erfunden, genießen die „Original Salzburger Mozartkugeln“ heute weltweite Bekanntheit und den Ruf einer ausgezeichneten Schokoladespezialität.

Die Kreation von Paul Fürst aus einem Marzipankern mit Pistazien und feinstem Nougat sollte den Anspruch erfüllen, vollkommen rund zu sein. Um eine Pralinenkugel ohne Sockel zu erzeugen, steckte Paul Fürst die Marzipan-Nougat-Kugel auf ein Holzstäbchen und tunkte sie in dunkle Schokolade. Das verbliebene Loch nach dem Entfernen des Stäbchens wurde händisch mit Schokolade verschlossen.

Auch mehr als 125 Jahren nach der Erfindung von Paul Fürst werden die „Original Salzburger Mozartkugeln“ in der Konditorei Fürst nach dem traditionellen Originalrezept fachmännisch von Hand hergestellt.

Original Salzburger mozartkugel

Seit mehr als 130 Jahren steht der Name FÜRST für höchste Qualität.


Erfindergeist hat Zukunft

Als Pionier seiner Zeit schuf der Salzburger Konditor PAUL FÜRST die Basis für die Erfolgsgeschichte der "Original Salzburger Mozartkugel“. Rasch gab es Nachahmer, doch das Original wird nach unveränderter Rezeptur von Hand erzeugt und bleibt unerreicht!

Wenn es um die Mozartkugel geht, kennen unsere Kunden keinen Kompromiss. ORIGINAL muss sie sein: eingewickelt in silberne Folie mit blauem Mozart-Portrait – und hergestellt von der Confiserie FÜRST in der Salzburger Altstadt. „Es gibt viele Mozartkugeln – aber nur eine Originale!“ sagt Martin Fürst, der in fünfter Generation das Familienunternehmen leitet.

Die „Original Salzburger Mozartkugeln“ aus dem Hause Fürst werden exklusiv nur an den eigenen 4 Standorten in der Salzburger Altstadt und im eigenen Webshop angeboten.

Martin Fürst Salzburg
Martin Fürst Salzburg Original Salzburger Mozartkugel

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Der Standard - Mozartkugeltest

Die Eine und Einzige: Fürst's Originals

In einem Punkt bringt dieser Test nichts Neues, nämlich in dem Ergebnis, dass in vergleichbaren Versuchsanordnungen die "Original Mozartkugel" der Konditorei Fürst in Salzburg die Konkurrenz stets hinter sich lässt. Dies ist das Vorbild aller anderen Mozartkugeln, und wenn man die Fürst'sche Kugel einmal gekostet hat, dann weiß man endlich, warum die Mozartkugel an sich überhaupt so beliebt werden konnte, wie sie ist.

Die nach einem Originalrezept des Urgroßvaters nach wie vor handgefertigte Delikatesse zeichnet sich durch eine sehr dünne, cremige Bitterschokoladenschicht aus, unter der eine leichte, schokoladige Nougatschicht liegt, die wiederum einen Pistazienkern birgt. Alles ist von edelster Qualität: Die Schokolade schmeckt nicht nach Kochen, sondern nach Kakao, und sie kleidet den Mundraum samtig aus, auf dass sich die Aromen von Nougat und Marzipan dort leidenschaftlich vereinigen können. Das Zartbittere und das Süße halten sich harmonisch die Waage, mit nur einem Biss wird man in eine schönere Welt versetzt.

"Das ist das wahre Leben!", rief einer der Tester spontan aus. Fazit: Besser geht's nicht.

Artikel vom 26./27. Aug 2006 - jpg Datei - 330k